Ab 18 Jahren spielbar, und in jedem Konto liegen Einzahlungslimits, Verlustlimits, Sitzungslimits, Selbstausschluss und Bedenkzeit bereit.
Nach diesen Zeilen wissen Sie, wer das Angebot betreibt und wo Sie Unterstützung finden.
Klarer Rahmen für Einzahlungen. Dieses Werkzeug deckelt, wie viel Geld pro Zeitraum ins Spielkonto fließt. Schalten Sie es ein, bevor Sie spielen, nicht nach einem Verlust, damit der Rahmen von Anfang an steht.
Verlustlimits. Eine Verlustgrenze stoppt weitere Einsätze, sobald der festgelegte Fehlbetrag erreicht ist. Sinnvoll ist sie, wenn Sie ohne feste Grenze spielen oder leichter nachlegen als geplant.
Wie lange will ich spielen? Ein Sitzungslimit beendet die Spielzeit nach der gewählten Dauer und erinnert Sie ans Aufhören. Praktisch ist es, wenn Sie am Bildschirm die Zeit leicht aus den Augen verlieren.
Selbstausschluss. Der Selbstausschluss sperrt Ihr Konto für die gewählte Dauer, und Zutritt oder Einzahlung sind dann nicht möglich. Wählen Sie ihn, wenn Sie einen klaren, längeren Schlussstrich brauchen.
Erst kurz innehalten? Die Bedenkzeit verschafft Ihnen einen Abstand ohne endgültige Entscheidung, etwa wenn Sie erst überlegen möchten. In dieser Zeit ruht das Spielen, und Sie können in Ruhe nachdenken.
Die Sorge, eine Grenze sei kompliziert einzurichten, löst sich hier in vier ruhigen Schritten.
Wer diese Zeichen früh bemerkt, kann noch mit einer Grenze oder einer kurzen Pause gegensteuern. Spielen kostet Geld und ist Zeitvertreib, kein Einkommen. Warten Sie nicht auf einen hohen Verlust, sondern setzen Sie Ihr Limit vor dem nächsten Spiel.
Diese Situationen kennen viele Spieler, und jede einzelne ist ein guter Grund innezuhalten.
Dieser Block sagt Ihnen, wohin Sie sich wenden können, ohne Angst vor Kosten oder vor einem Urteil.
Ab wann wird geprüft? Im Konto steht das Mindestalter von 18 Jahren, geprüft wird es bei der Registrierung. Vor der ersten Auszahlung verlangt das Team einen Lichtbildausweis, dazu Adress- und Zahlungsmittelnachweis.
Was blockiert fremde Spielseiten? Auf dem Familienrechner oder Handy lässt sich eine Sperrsoftware einrichten, die Glücksspielseiten blockiert. Sinnvoll ist, dass Eltern die Einstellungen selbst verwalten und das Passwort nicht im Gerät liegt.
Gespräch statt Vorwürfe. Angehörige können ein ruhiges Gespräch suchen, in dem sie Beobachtungen schildern, ohne Vorwürfe zu erheben. Kostenlos und vertraulich berät die Glücksspielsucht-Hotline der Medizinischen Universität Wien auch Angehörige.
Kurz stumm, dann wieder offen. Eine Bedenkzeit schaltet Ihr Konto für Stunden oder wenige Tage stumm und lässt sich im Konto selbst starten. Danach steht der Zugang wieder, ohne dass Sie etwas tun müssen. Wer nur Abstand zum Alltag braucht, ist damit gut bedient.
Wenn es mehr als ein paar Tage braucht. Der Selbstausschluss schließt den Zugang zu Ihrem Konto über einen langen Zeitraum. Sie setzen ihn in den Kontoeinstellungen und legen die Dauer vorab fest. Ein vorzeitiges Aufheben ist nicht vorgesehen, deshalb überlegen Sie die Länge in Ruhe.
Gibt es ein Register in Österreich? In Österreich gibt es kein landesweites Sperrregister für Online-Casinos, ein Eintrag bei einer anderen Stelle ist daher nicht möglich. Ihr Selbstausschluss gilt für das Konto bei uns. Zusätzlich berät Sie die Glücksspielsucht-Hotline bei weiteren Schritten.
Diese Antworten klären Sperre, Grenze und Pause, bevor Sie im Konto etwas ändern.
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